Löptin in der Holsteinischen Schweiz

Aktuelles zum Coronavirus

Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes

Auf Grundlage der Beschlüsse des Bundes und des Landes zur Fortgeltung und teilweisen Verschärfung der geltenden Einschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus hat die Landesregierung am 8. Januar 2021 eine Neufassung der Corona-Bekämpfungsverordnung (Corona-BekämpfVO) beschlossen. Die Neufassung tritt am 11. Januar 2021 in Kraft und ist bis zum 31. Januar 2021 befristet.

Checkliste für (Privat-)Veranstaltungen
Die ursprünglich ab dem 10. August 2020 vorgesehene weitere Öffnung im Veranstaltungskonzept tritt nicht in Kraft, sondern wird aufgeschoben. Die Einzelheiten sind in der aktualisierten Fassung des Stufenmodells Veranstaltungen enthalten.

Weitere Fragen zu Veranstaltungen werden auf dieser Seite der Landesregierung beantwortet.


Robert Koch-Institut veröffentlicht Risikogebiete, für die die Quarantänepflicht gilt
Das Robert Koch-Institut hat mit Blick auf die bundesweit koordinierte Neufassung der Quarantäne-Verordnung am 15. Juni 2020 die Einstufung von Corona-Risikogebieten wieder aufgenommen. Für Ein- und Rückreisende aus Risikogebieten gelten die Vorgaben der Quarantäne-Verordnung.
Das Robert-Koch-Institut veröffentlicht die Risikogebiete ab sofort unter folgendem Link https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

Quarantänepflicht auch für Einreisende aus Risikogebieten

Die Landesregierung hat am 8. Januar 2021 eine Neufassung der Corona-Quarantäneverordnung des Landes beschlossen. Die Neufassung tritt am 11. Januar 2021 in Kraft und ist bis zum 31. Januar 2021 befristet.

Hier finden Sie die aktuelle Verordnung des Landes für Reiserückkehrende aus Risikogebieten.

Diese Hinweise sind in einem Informationsblatt zusammengefasst.

Maßgeblich dafür ist im Regelfall, ob in den jeweiligen Kreisen oder kreisfreien Städten mehr als 50 Personen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tagen positiv auf das Corona Virus getestet worden sind. Dafür werden die aktuell veröffentlichten Werte des Robert Koch-Instituts zu Grunde gelegt.
Das Gesundheitsministerium hat bestimmt, dass die dort abrufbaren Informationen zu den Risikogebieten maßgeblich für die Quarantäne-Verordnung ist.

Dabei geht es um einen flexibleren Umgang mit Einreisenden aus (ehemaligen) Risikogebieten sowie um Konkretisierungen zu erforderlichen Corona-Testungen und Testergebnissen. Alle anderen Punkte der Quarantäneverordnung des Landes bleiben unverändert.

Darüberhinaus gibt es ein Informationsblatt des Bundesministeriums für Gesundheit, in dem ebenfalls wichtige Hinweise für die Einreise zusammengefasst sind.

Bußgeldkataloge

Nach  der  am  21. Dezember  2020  in  Kraft  getretenen  Neufassung  der  Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes wurde auch der Bußgeldkatalog  zur  Corona-BekämpfVO  angepasst. Die seit dem 21.12.2020 geltende Neufassung des Bußgeldkataloges ist unter folgendem Link zu finden:

Bußgeldkatalog bei Verstößen gegen die Landesverordnung in der Fassung vom 8. Januar 2021.

Auch der Bußgeldkatalog zur Ahndung von Verstößen im Bereich des Infektionsschutzgesetzes in Verbindung mit der Landesverordnung zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Bekämpfung des Coronavirus wurde am 13. Januar 2021 neu gefasst.

Einreise aus Nicht-Risikogebieten

Einreisende aus Risikogebieten können an den Testzentren weiterhin kostenfreie Coronatests machen lassen. Wie in Abstimmung der Bundesländer beschlossen, soll mit dem 16.09.2020 für Reiserückkehrende aus allen anderen Gebieten - also "Nicht-Risikogebieten" - der Anspruch auf einen kostenlosen Corona-Test enden.

Der Ablauf dieser Tests ist in einem Informationsblatt ersichtlich. Die Adressen der Testcenter in Schleswig-Holstein finden Sie hier.


Hinzuweisen ist noch auf folgendes:
Für die zu öffnenden Einrichtungen gilt, dass der Abstand von Besucherinnen und Besuchern eingehalten wird, Infektionsketten nachvollzogen werden können und ein Hygienekonzept nachgewiesen wird.
Die übrigen Einschränkungen bleiben offenbar zunächst unverändert.

Es gilt die Verpflichtung,  seit dem 29. April 2020 eine Mund-Nasen-Bedeckung in bestimmten Bereichen der Öffentlichkeit zu tragen. Diese Bereiche sind in der aktuellen Landesverordnung (siehe oben) definiert, vor allem im Öffentlichem Nahverkehr und in Verkaufsstellen des Einzelhandels, mit Ausnahme der Wochenmärkte, sowie in überdachten Verkehrsflächen von Einkaufszentren und in geöffneten Verkaufs- und Diensträumen von Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben sowie in geschlossenen Verkaufsständen.

Die Pflicht gilt nicht

  • für das Personal in Verkaufsstellen
  • für das Fahrpersonal im ÖPNV
  • für Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr und
  • für Personen, bei denen medizinische oder psychische Beeinträchtigungen entgegenstehen.

Klarstellungen:

  • Die Landesregierung weist darauf hin, dass Masken mit Ausatemventil nicht geeignet sind, um Personen in der Umgebung zu schützen. Daher sollten diese nicht an Orten verwendet werden, wo die Pflicht zur Mund-Nasen-Bedeckung gilt.
  • Auch Reisende im öffentlichen Fernverkehr (Bus, Bahn, Schiff, Taxi) müssen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.
  • Gäste in Restaurants und anderen Einrichtungen müssen weiterhin ihre Kontaktdaten hinterlegen. Wer falsche Daten angibt, begeht eine Ordnungswidrigkeit.
  • Die Anforderungen an diese Bedeckung werden letztlich durch alle aus Stoff bestehende Bedeckungen erfüllt, die Mund und Nase vollständig bedecken.

Kreis Plön erlässt neue Allgemeinverfügung zur Eindämmung von Sars-Cov-2
Der Kreis Plön hat in Zusammenarbeit mit den örtlichen Ordnungsbehörden festgelegt, dass in einigen Bereichen ab dem 11. Januar 2021 eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden muss. Für welche Bereiche diese Verfügung gilt, ist auf dieser Seite des Kreises Plön nachzulesen. Die Allgemeinverfügung gilt vorerst bis zum 31. Januar 2021.


Zugang zur Amtsverwaltung Preetz-Land

Liebe Bürgerinnen und Bürger des Amtes Preetz-Land,
auch weiterhin sollte, wo immer es möglich ist, auf Sozialkontakte verzichtet werden.

Aufgrund des aktuellen Ausbreitungsgeschehens des Corona-Virus und dem damit verbundenen Lock-Down hat die Amtsverwaltung weiterhin geschlossen und vereinbart für die Zeit bis 31.01.2021 auch weiterhin keine Termine für den Besucherverkehr. Die Mitarbeiter*innen sind überwiegend per E-Mail erreichbar.

Die Mitarbeiter/innen gehen grundsätzlich im gesamten Monat Januar ins Homeoffice. Dadurch und durch die Umstellung auf eine neue Telefonanlage ist eine telefonische Erreichbarkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nur stark eingeschränkt möglich.

Die wichtigste Änderung bei der Telefonanlage ist die dreistellige Durchwahlnummer. Vor der „alten“ Durchwahlnummer kommt dann grundsätzlich eine „1“. So wird z.B. aus der alten Durchwahlnummer 8866 23 künftig die Durchwahlnummer 8866 123).

Bitte nutzen Sie zur Kontaktaufnahme die Mailadressen der Mitarbeiter/innen, die Sie auf der Startseite des Amts Preetz-Land über den Reiter „Verwaltung und Politik“ und dann entweder über "Was erledige ich wo?oder unter „Mitarbeiter finden. Die neuen Telefonnummern sind dort bereits eingepflegt.

Bleiben Sie gesund!

Das Amt Preetz-Land bittet auch weiterhin alle Bürgerinnen und Bürger um ihre Mitwirkung, um ihre Rücksicht und ihr Verständnis.

Auf diesem Wege meinen Dank an die Bürgerinnen und Bürger des Amtes Preetz-Land. Ihr Verhalten in der Krise ist vorbildlich. IHR Verhalten hilft uns, das öffentliche Leben im Bereich des Amtes Preetz-Land aufrechtzuerhalten.

Danke.

Der Amtsvorsteher
Im Auftrag: Peter Krebs
Leitender Verwaltungsbeamter

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